Thorsten Treppke
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Thorsten Treppke

Langjährige Expertise als Systemtechniker, Software-Entwicklungsingenieur und Unternehmer in den Bereichen eCommerce, IT-Systems und IT-Consulting sowie langjährige Erfahrungen in der Beratung und Realisierung grosser IT-Projekte im KMU-Umfeld machen Herrn Treppke zum Vollblut-Profi was IT-Consulting - insbesondere im Spitalumfeld anbetrifft.
Herr Treppke unterstützt unsere Kunden im Bereich POLYPOINT tatkräftig in Funktionen wie "Application Owner", "Leiter IT Betrieb" oder "Verantwortlicher POLYPOINT".
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Hat ein Mitarbeiter mehrere Anstellungen, dann wird dieser auch auf mehreren Planblättern eingeplant. Die Absenzen müssen in jedem Fall auf allen Planblättern bzw. in allen Anstellungen erfasst sein, um die korrekte IST Zeit zu hinterlegen. Dies aus dem Grund, dass die SOLL-Zeit immer auf alle Anstellungen – Montag bis Freitag – verteilt wird. So müssen beispielsweise Ferien unbedingt auf allen Zeitschienen erfasst werden, um zum einen die IST-Zeit gegen das SOLL zu generieren, aber andererseits auch um das Ferienguthaben zu reduzieren.

Doppelte MinusIn jedem Fall bedarf es einiger Absprache mit dem Mitarbeiter (und den anderen Planblattverantwortlichen), wann welche Absenz einzuplanen ist. Zu erkennen ist eine fehlende Absenz (weil auf dem anderen Planblatt bereits erfassten Absenz) durch rötliche doppelte Minuszeichen. Aus Gründen des Datenschutzes wird auf eine rot hinterlegte Einblendung der Absenzikone (im Gegensatz zur Präsenzikone) verzichtet.

Mögliche Fälle für rote Doppelminus Striche wären:

Mehrere Anstellungen / Mehrere Planblätter

Im kompliziertesten Fall hat der Planblattverantwortliche keinen direkten Zugriff auf alle weiteren Anstellungen des Mitarbeiters, da dieser auf mehreren Planblättern verplant wird. Die „fremden“ Minuszeichen werden markiert und mit der eigenen Absenz überplant. Hier bedarf es unbedingt Rücksprache mit dem Mitarbeiter bzw. dem fremden Planblattverantwortlichen.

Auch im Falle, dass die Minus-Striche an einem Tag erscheinen, wo der Mitarbeiter sowieso nicht auf dem eigenen Planblatt mit einer Präsenz geplant wäre, muss unbedingt die Absenz erfasst sein.

Beispiel:

Eine Mitarbeiterin ist in Anstellung [1] mit 40% angestellt und arbeitet Montag und Dienstag. Die Planung könnte dann so aussehen:

Anstellung 2

In einer fremden Anstellung [2] ist die Mitarbeiterin mit 30% angestellt und arbeitet Mittwoch und Freitag Vormittags.

Anstellung 2

Der Donnerstag und Freitag Nachmittag sind somit immer Frei.

Zu beachten ist, dass die Absenzplanung (die grünen „Frei“-Ikonen) auf beiden Anstellungen geplant werden. Die Planblattverantwortlichen müssen sich möglicherweise miteinander abstimmen.

Wenn der Planblattverantwortliche keine Leseberechtigung auf das andere Planblatt hat, werden die Präsenzikonen rot – jedoch ohne Inhalt – angezeigt.

Mehrere Anstellungen / ein Planblatt

Entspricht bezüglich der Ansicht im POLYPOINT der oben genannten Ansicht – der Planblattverantwortliche kann aber ohne Zutun des Mitarbeiters oder eines Dritten die Absenzplanung durchführen.

Eine Anstellung / mehrere Planblätter (Nebenzuordnungen)

Hat ein Mitarbeiter eine einzige Anstellung, ist jedoch über Nebenzuordnungen auf mehrere Planblätter planbar, muss die Absenzplanung dennoch nur auf einem Planblatt erstellt werden. Die Absenz- und Präsenzplanung wird auf allen anderen Planblättern rötlich hinterlegt angezeigt.

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